Spannung und Entspannung auf ghanaisch

hey ihr Lieben, am Freitagmorgen haben wir Souvenirs geshoppt;-) vermutlich ist für den ein oder anderen von euch was dabei:-) die Vorfreude auf den Vormittag im art Center hielt sich jedoch bei uns in Grenzen, da natürlich jeder gleich dein Freund sein und dir deinen Laden zeigen will.  Die nicht festen Preise sorgen für zusätzliche Anspannung. allerdings sind wir mittlerweile Meister im Handeln und haben die besten Preise bekommen.  von anfänglichen 150cedi haben wir etwas auf 50cedi runtergehandelt^^obwohl alles gut geklappt hat, waren wir nach dieser Aktion sehr erschöpft und brauchten zuhause erstmal eine Cola zur Erfrischung;-) und eine Ananas zur Stärkung. Am Abend stand dann unser Abschiedsessen samt Rede von Mama Mina auf dem Plan. wir hatten uns Fufu, Reis und vegetable sauce gewünscht.  leider lief wieder mal Vieles anders als geplant:wir kamen mit knurrendem Magen  an und das Essen war natürlich erst mit einer Stunde Verspätung fertig. UND die Soße war nicht vegetarisch.:-( und ohne Gemüse... für die Vegetarier wurde die Soße dann einfach oben abgeschöpft und so serviert-Rieke war verständlicherweise sauer, weil sie das extra 100 mal betont hat, dass sie kein Fleisch isst! Die Rede war wie immer die gleiche:Mama Mina wird unsere Namen nie vergessen...musste diese jedoch vom Zertifikat ablesen;-) abends sind wir feiern gegangen:-):-) leider lief keine lifemusik in der Bar, die uns aus der Orientierungswoche deswegen noch so gut in Erinnerung war. wir hatten zu viert (lulu, Schadi und wir beide) trotzdem eine Menge Spaß! Wir haben sogar einen vernünftigen sympathische Ghanaer getroffen, der die Religiosität der Menschen hier für übertrieben hält und nicht daran glaubt, dass Ebola eine Strafe Gottes ist... er hat uns von seiner Freundin in New York erzählt, wegen der seine Uhr extra die dortige Uhrzeit anzeigt:-) das fanden wir alle sehr süß! Am Samstag klingelte dann der Wecker nach fünf Stunden Schlaf:-( wir sind bei bewölktem Himmel nach Tema an den Pool gefahren, damit Mama Joana ihren sweetheart Charles wiedersehen kann.  Die Laune war dementsprechend, besserte sich jedoch als Gott sei Dank die Sonne rauskam! Wir konnten also den ganzen Tag in der Sonne brutzeln und sogar Bahnen in dem großen und sauberen Pool schwimmen:Herrlich! abends ging es dann zurück nach Accra. Auf dem Weg nach hause hat es mega angefangen zu schütten, als ob die Welt gleich untergeht. Die Straßen waren dann Flüsse und Aquaplaning keine Seltenheit! Der Cousin von Charles hat und dann auf der Hälfte des Weges an der Accra Mall rausgeworfen, weil er weiter zum Flughafen musste.  wir wurden natürlich pitschnass und Rebecca hat in einem der Flüsse sogar ihre Flipflops verloren:-) wir haben viel gelacht und viel gefroren!! Auf der Suche nach Essen sind wir bei der Preisen verzweifelt und haben schließlich aufgeben und in unerer Stsmmpizzaria gelandet, wo es für Mama Joana auch local dishes gibt.  die Taxifahrer haben natürlich viel mehr Geld verlangt, sodass wir noch länger über den Parkplatz im Regen geirrt sind.  um 21 Uhr waren wir das gesättigt und wieder trocken um Bett:-) gleich geht es in die Kirche und danach zur Beerdigung einer Tante/Bekannten von Mama Joana. Deshalb muss ich mich jetzt auch schnell noch fertig machen...see you;-)

26.10.14 08:44

Letzte Einträge: Reisetipps für Wli, Reisetipps Mole, Abschied von den lieben Kleinen, Beerdigung auf Ghanaisch, die letzten Cedi auf den Kopf gehauen ;-)

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